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Travel Hack für Familien: Die Windel-Geldbörse

von Stefan Mey

Jeder kennt diese ärgerliche Strand-Situation vom eigenen Badeurlaub: Eigentlich will man gemeinsam ins Wasser gehen, kann die Wertsachen aber nicht unbeaufsichtigt lassen – und wenn einem dann mal die Geldbörse oder das Handy gestohlen wird, ist das mehr als ärgerlich. Bei allen zusätzliche Herausforderungen, die das Reisen mit Baby so mit sich bringt, gibt es zumindest hier eine gewisse Erleichterung: Den Windel-Hack.

Hier werden einfach die Wertsachen – Geldbörse, Handy, Schlüssel – in eine (unbenutzte!) Windel eingewickelt und neben die Liegematte gelegt. Das Ergebnis sieht so aus wie das Bild über diesem Artikel und stellt definitiv kein reizvolles Diebesgut für einen Langfinger dar – es sei denn natürlich, er hat irgendeinen komischen Fetisch für Windeln mit Gacksi.

Zugegeben, wir haben den Hack bisher nur im Trockentraining und nicht direkt am Strand getestet. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass er auch in freier Wildbahn funktioniert. Anzumerken sei hier bloß noch, dass dabei nur jene Sachen geschützt werden, die in die vermeintliche Stinkbombe eingepackt wurden – alles andere ist weiterhin ungeschützt, und man weiß ja nie, was ein Dieb als reizvoll empfindet.

So wie damals dieser Vollpfosten am 31.12.2011, der am Strand von Goa meine Flip Flops gestohlen hat. Wegen dem bin ich barfuß ins neue Jahr getanzt. Finde ich nach wie vor skurril.

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